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Thread ID: 176289780.20251028200021@gmail.com
Milana <[redacted]>
Moin, ich hoffe, es geht dir gut. Seit unserem letzten Austausch habe ich hoffnungsvoll auf eine Antwort von dir gewartet. Vielleicht bist du gerade verhindert, aber ich wunsche, ob du heute noch Zeit findest. Ich denke oft daran an unsere schriftlichen Zeilen – es war so aufregend, dich auf diese Weise kennenzulernen. Ich stelle mir vor, dass wir unser digitale Begegnung fortsetzen und uns vielleicht sogar irgendwann Fotografien schicken konnen. Falls du Lust hast, melde ich mich auf deine antwortenden Satze. Bis dahin sende ich dir herzliche Grusse und hoffe, dass wir uns bald wieder schreiben konnen. Mit den besten Wunschen
Milana <[redacted]>
Hallo Danny . Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich bin froh, dass Sie mir Ihren Brief geschrieben haben. Wie geht es dir? Vielen Dank, dass Sie mir Ihr Foto geschickt haben. Ich habe mich gefreut, Ihr Foto zu erhalten. Danny , heute möchte ich euch mehr über mich erzählen. Ich habe keine Kinder, weil ich in meinem Leben noch keinen würdigen Mann getroffen habe. Aus demselben Grund war ich nie verheiratet. Ich arbeite als Empfangsdame in einem Zahnarztzentrum in meiner Stadt. Ich bin kein Arzt oder Zahnarzt. Ich begrüße die Klienten einfach am Eingang unserer Klinik und vereinbare mit ihnen einen Termin beim Arzt. Die meiste Zeit verbringe ich mit Papierkram, dem Ausfüllen der Kundendaten und der Terminbuchung für sie. Manchmal ermüdet mich meine Arbeit. Ich kann sagen, dass es sich dabei nicht nur um die Arbeit hinter der Theke handelt, sondern um die ganze Kunst, ein Bindeglied zwischen Patienten und Ärzten zu sein. Mein Tag beginnt mit einem Lächeln und der Begrüßung jedes Menschen, der in die Klinik kommt. Ich versuche stets, eine Atmosphäre der Fürsorge und Geborgenheit zu schaffen, denn viele Menschen kommen mit Ängsten oder sogar Angst zu uns. Manchmal muss man nervöse Patienten beruhigen, vor allem wenn es sich um Kinder handelt oder wenn sie schon lange nicht mehr beim Zahnarzt waren. In solchen Momenten wird mir bewusst, wie wichtig meine Rolle darin besteht, den Menschen eine Stütze und eine starke Stütze zu sein. Natürlich gibt es auch schwierige Momente: zum Beispiel, wenn jemand zu spät zu einem Termin kommt oder es zu einem Missverständnis bezüglich des Zeitplans kommt. Ich versuche aber immer eine Lösung zu finden, die für alle passt. Ich mag meinen Job, weil ich das Gefühl habe, Menschen zu helfen. Die schönste Belohnung ist, wenn die Patienten dankbar und mit einem Lächeln nach Hause gehen. Was machst du? Was ist Ihr Beruf? Haben Sie Berufserfahrung? Ein bisschen über meine Familie. Ich habe eine kleine Familie. Von meiner ganzen Familie habe ich nur meine Mutter. Über meine Familie werde ich Dir im nächsten Brief noch ausführlicher berichten. Ich warte auf Ihren Brief und Antworten auf Ihre Fragen. Viele Grüße, Milana.